Fit in fünf Wochen?

signetAnfang Oktober vergangenen Jahres habe ich aufgehört zu rauchen. Im Dezember hat mir die Waage mitgeteilt dass ich seither sieben Kilo zugenommen habe. Ich bringe das gerne in Verbindung. Nach dreißig Jahren mit den Zigaretten von einem auf den anderen Tag aufzuhören und dafür mit Gewichtszunahme bestraft zu werden hört sich einfach heldenhafter an als zuzugeben, dass man zu viel gegessen und sich zu wenig bewegt hat.

Weiterlesen

Gartenpflege

cover_MzgzNzE2OF8zODM3MTY4Die April-Ausgabe der DEGA ist druckfrisch und auf den Seiten 22 – 26 lesen Sie, wie man es anstellen muss, damit sich Pflege im Privatgarten lohnt. Da in der Theorie alles immer wunderbar ist, haben wir uns bei Unternehmern umgehört die Pflege als Premium-Dienstleistung anbieten und sie nach ihren Strategien gefragt. Den Beitrag finden Sie hier zum Download.

Wow – die DEGA und ich werden zitiert!

DSCN0402Da habe ich mich mit mal mehr, mal weniger Begeisterung durch das „Sozioökonomie“-Studium in Augsburg durchgeschlagen. Habe in Soziologie etwas über die Grundlagen der Datenerhebung und deren Auswertung gelernt, was mir deutlich zu theoretisch war. Habe mich durch eine Haus- und eine Diplomarbeit gequält, letztere von meinem damaligen Dozenten betitelt mit „Jean Jaques Rousseau – das Postulat der Gleichheit in seinen wirtschaftlichen Konzepten und Verfassungsentwürfen“. Habe weltmeisterlich zitiert (nein, nix Plagiat: selbst geschrieben und ordentlich die Quelle angegeben) und dem Himmel für die Fußnotenfunktion in Word gedankt. Und mich anschließend für alle Zeiten von der Wissenschaft verabschiedet. Und nun – ich kann es kaum glauben – werde ich zitiert!!! Ganz oft sogar – aus einem meiner Artikel in der DEGA GaLaBau und einem in der DEGA Produktion & Handel. Das freut mich ja nun doch ein bisschen…

Erschienen sind die Zitate in einem Bericht des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in – dreimal raten – Augsburg! Und hier gibts das pdf zum Download!

Lebensgefährliches Leben

FeuerDeutschland geht das Brennholz aus. So titelte kürzlich die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbrauch e.V. im Betreff einer E-Mail. „Studie bestätigt: Deutsche verbrennen zu viel Holz.“ hieß es dann im E-Mail-Text. Huch, denkt sich da der umweltbewusste Bundesbürger, der sich doch vor einigen Jahren den Kaminofen extra angeschafft hat, um wertvolles, knappes und teures Erdöl zu sparen. Schon wieder was falsch gemacht? Weiterlesen

Trendstudie über die Zukunft des Verkaufens

Die mobile Internetwelt hat das Verkaufen bereits verändert und wird es weiter tun. Zukunftsszenarien beschreibt die Studie Trendstudie des deutschen Trendforschungsinstituts „2b AHEAD ThinkTank“. Viele der benannten „Trendfelder“ beziehen sich auf den Handel. Doch Empfehlungen, in Zukunft zum Identitätsmanger der Kunden zu werden und ihnen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern vielmehr Anerkennung zukommen zu lassen, sind auch für Dienstleister und Handwerker interessant. Eine 40-seitige Zusammenfassung der Studie können Sie hier kostenlos downloaden.

Werben für Azubis – wer machts gut?

NachwuchswerbungPH1-13TitelIm Oktober war klar: wir wollen in der DEGA Produktion & Handel einen Beitrag darüber, was im Bereich „grüne Nachwuchswerbung“ passiert. Dazu wollten wir auch sehen, was zum Beispiel im Handwerk passiert.  Hier der Artikel über die Nachwuchswerbung im Gartenbau der kürzlich in der DEGA P&H 1/2013 erschienen ist. Unser Favorit in Sachen Azubiwerbung war übrigens das Bäckerhandwerk.

Mehr zur aktuellen DEGA Produktion & Handel gibt es hier

 

Facebook-Profil

facebookHabe mich nun auch zu einem Facebook-Profil durchgerungen… War gar nicht so leicht, herauszufinden, wo man auf seiner eigenen Facebook-Seite überhaupt Nachrichten veröffentlichen kann. Wer kommt schon auf die Idee, dass die unter „Status“ erscheinende Frage: „Wie geht es dir, Susanne?“ darauf hinweist, dass dort der richtige Ort zum „posten“ ist?

Dank an Gosio, Duchesne, Fleming und Ehrlich

30.12.2012 – das Jahresende verspricht schmerzhaft zu werden
10.30 Uhr:
Sitze im Wartezimmer des zahnärztlichen Notdienstes. Die linke Gesichtshälfte tut höllisch weh. Übeltäter scheint der hintere, obere Backenzahn zu sein.
13.15 Uhr: Sitze immer noch. Eigentlich macht die Praxis um 12 Uhr zu. Sämtliche Touristen im Allgäu scheinen Zahnschmerzen zu haben.
13.25 Uhr: Ja, es tut weh, wenn man den Zahn berührt. Seeeeeehr sogar…..
13.25 Uhr: Röntenaufnahme
13.28 Uhr: Spritze 1
13.34 Uhr: Röntgenbild zeigt wohl vereiterte Wurzel. Oder so.
13.35 Uhr: Jaaaaa, Bohren tut immer noch weh….
13.36 Uhr: Mist, verdammter, was ist das? Höllenschmerzen. Wie, direkt in den Zahn eingespritzt??? Dreimal???
13.38 Uhr: Loch im Zahn. Zur Entlastung. Na ja. Weiß nicht, was jetzt weh tut: Zahn, Zahnfleisch, Loch oder Einstiche.
Zahnschmerz13.40 Uhr: Die Erlösung: ein Rezept mit einem Antibiotikum. Werde es noch in der Apotheke schlucken! Danke an all diejenigen, die an der Entdeckung und Entwicklung dieser Wundermittel mitgearbeitet haben!